– Diese Webseite behandelt Alternativen zur Programmierung von Mac OS und iOS, die auch für Einsteiger und angehende Profis mit relativ wenig Zeitaufwand erlernbar sind. Hier können Sie aufatmen, denn Objective-C und Cocoa bleiben draussen.
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1001 Dinge die man mit LiveCode tun kann

Nachdem RunRev erfolgreich bei Kickstarter sein Ziel erreicht hat, inklusive aller Zusatzziele (volle Cocoa-Unterstützung, Pluggable Themes, Resolution Independence, New Browser Control, Reworked Multimedia Support, Vector Shape Objects, Windows Phone 8 with Theme, Physics Engine) hier ein kleiner Ausblick, was man mit LiveCode alles machen kann.

Der Blog "1001 Things to do with LiveCode" Nachrichten gibt Anregungen, was andere Leute so bisher mit LiveCode programmiert haben.

Einfach schon mal Anregungen holen, bis LiveCode dann bald als Open Source vorliegt.

LiveCode geht Open Source auf Kickstarter

LiveCode, eine Entwicklungsumgebung mit englischer Sprachsyntax zur einfachen Erstellung von Software für Mac, Windows, Linux, iOS und Android, hat vor LiveCode der Open Source Gemeinde zur Verfügung zu stellen. Vorher muss aber die Codebasis mit teilweise über 20 Jahre altem Code auf eine leicht pflegbare, modulare Bauweise umstrukturiert werden.

Man könnte den Code zwar auch direkt frei verfügbar machen, es wäre dann aber für Dritte erheblich schwerer, den Code zu erweitern oder zu verbessern. Damit der Start von LiveCode als Open Source direkt abheben kann, sucht das Team des Herstellers RunRev aus Edinburgh daher eine Finanzierung von 350.000 englischen Pfund um sich die nächsten Monat voll auf die Umstrukturierung der Codebasis von LiveCode konzentrieren zu können.

Ziel ist es damit im Herbst diesen Jahres fertig zu werden.

LiveCode wird dann unter der GPL v3 veröffentlicht.
Das bedeutet:
1. Wenn man damit erschaffene Programme verteilen will, muss der Source Code beigefügt werden, ebenfalls unter der GPL 3.
2. Damit erstellte Programme können auch verkauft werden, solange Punkt 1 gewahrt bleibt.

Gleichzeitig wird von RunRev aber auch weiterhin eine kommerzielle Version angeboten mit der man 'geschlossene' kommerzielle Programme erstellen kann.

Bitte unterstützt das Projekt auf Kickstarter, und wir werden endlich einen freien Hypercard-Nachfolger haben:
http://www.kickstarter.com/projects/1755283828/open-source-edition-of-li...
Zu den prominenten Unterstützern des Projekts gehören Cory Doctorow and Steve Wozniak.

LiveCode als GUI für AppleScript, Teil 2

Einleitung

In diesem zweiten Teil werden diesmal mehrere AppleScripts verwendet und dabei in LiveCode als Properties abgespeichert oder direkt in das Script geschrieben. Außerdem wird gezeigt, wie man Variablen aus LiveCode in ein AppleScript einbaut. Zur Abwechslung wird diesmal auf iPhoto zugegriffen. Der Rückgabewert sind diesmal Bilder aus iPhoto, genau genommen die Namen aller Alben in iPhoto und die Pfade zu den Bildern. Die Bilder des iPhoto-Albums können dann im Stack wie in einem Browser durchgesehen werden.
Dieser Teil demonstriert wie einfach und wie schnell man in LiveCode eine GUI zum Anzeigen der Ergebnisse eines AppleScripts erstellen kann und wie man Werte aus LiveCode in das AppleScript einbaut.

Ich habe den Code dabei so einfach wie möglich gehalten und zum Beispiel auf Fehlerroutinen verzichtet, trotzdem geht es diesmal schon sehr viel ausgefuchster zur Sache. Nebenbei erfährt man auch einiges zur LiveCode-Programmiersprache und zu einigen Konventionen bei der Programmierung.

Am Ende steht ein fertiges Programm, das für sich alleine funktionsfähig ist.

LiveCode als GUI für AppleScript, Teil 1

Einleitung

Da es AppleScript nur auf dem Mac gibt, ist dieser Artikel in erster Linie für Mac-User geschrieben worden. Windows-Anwender müssten entsprechenden VisualBasic-Code verwenden und den Code dann mit 'as vbscript' ausführen. Das grundsätzliche Vorgehen, welches ich hier beschreibe, bleibt identisch.

Seit der Veröffentlichung meines AppleScript-Buches (http://www.skripteditor.de/node/9), erhalte ich immer wieder einmal Anfragen, wie man denn einem AppleScript ein grafisches Benutzerinterface geben kann.
Für einfache Anwendungsfälle empfehle ich dann oft Pashua von http://www.bluem.net/de/mac/pashua/
Wenn man mehr braucht, kommt man an AppleScriptObjC (http://www.skripteditor.de/node/222) in Xcode nicht vorbei. Damit lassen sich auf dem Mac alle Cocoa-Bedienelemente im Skript verwenden, vorausgesetzt man scheut sich nicht davor, in die Cocoa-Dokumentation von Apple einzusteigen und Xcode zu verwenden.

Eine leichtere und für Anfänger schneller beherrschbare Alternative ist da die Verwendung von LiveCode.

Neues deutschsprachiges LiveCode-Forum

Nachdem das alte Forum leider eingestellt wurde, ist nun ein neues deutschsprachiges Forum unter http://de.runrev.info/
entstanden.
Alle LiveCode-User sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen.

Ingemar Ragnemalm und seine Lightweight IDE

Schlicht und schnell - das Markenzeichen der Lightweight IDE. Damit lässt sich noch auf händische Weise und mit Überblick in den Programmiersprachen Pascal und C (und einigen weiteren) auf dem Mac programmieren.
Auf Grund seiner Übersichtlichkeit eignet es sich vor allem für den Bildungsbereich, da sich hier noch alle Schritte, von der Code-Erstellung bis zum Programm, direkt nachvollziehen lassen. Xcode wäre da völlig ungeeignet. Das ist der Grund warum diese Entwicklungsumgebung von mir im Buch "C-Programmierung auf dem Mac" verwendet wird.
Aber auch hartgesottene Programmierer, die noch das "Getriebe" sehen wollen und nicht gerne alles irgendwelchen Automatiken überlassen, fühlen sich damit ganz zuhause.
Seit der Version 0.9 kann man damit im Zusammenspiel mit der TransSkel-Bibliothek auch für iOS programmieren, und zwar in Objective Pascal oder Objective C.

LiveCode nun auch für Android

Zur Webseite von RunRev

Die Meldungen aus dem Hause RunRev überschlagen sich gerade. RunRev gibt soeben die Veröffentlichung von LiveCode für Android - Pre-Release bekannt. Ab sofort kann man mit LiveCode nicht nur Programme für Mac, Windows, Linux, Web und iPhone schreiben, sondern obendrein auch noch für Android.
Programmiert werden kann auf Mac- oder Windows-Rechnern. Die Entwicklung für iOS setzt dagegen zurzeit noch zwingend einen Mac voraus.
Die »Personal«-Version für die nicht-kommerzielle Verwendung kostet wie die anderen Plattformen 79.- Euro plus Mehrwertsteuer.
Ein »Hallo Welt«-Beispiel für Android gibt einen ersten visuellen Eindruck.

RunRev schnürt ein Mega Bundle

Zum Mega Bundle Angebot

Nur noch bis zum 1. März bieten die schottischen Entwickler von RunRev.com die LiveCode-Entwicklungsumgebung in der Desktop- oder iOS-Variante für 375.- Euro plus Mehrwertsteuer an. Die Angebotsseite ist unter http://runrev.com/mailers/MB2011/onthebeach.html erreichbar. Darin enthalten sind viele Add-Ons die beim Einzelkauf im Store von RunRev ca. 3500 Euro kosten würden. Darunter die Animation Engine für Spiele, Plug-Ins für professionelle Diagramme, Audioverarbeitung, 3D Game Engine, SQL-Anbindung und jede Menge weiterer Pakete.
LiveCode, dass früher Runtime Revolution hieß und letztes Jahr wohl aus Marketinggründen umbenannt wurde, ist eine Entwicklungsumgebung zur Programmierung von Programmen für Mac, Windows, Linux und iOS. Da LiveCode zudem eine dem AppleScript verwandte Programmiersprache namens Transcript verwendet ist die Programmierung damit auch für Anfänger besonders leicht.
Ich halte LiveCode derzeit für die beste Lösung für alle Appleskripter, die sich auf der Suche nach einem vollen GUI-Baukasten befinden, und das sogar für iPhone oder iPad.
Alle die noch HyperCard kennen werden sich in LiveCode sowieso sofort zu Hause fühlen.
Falls der Preis für das Mega Bundle zu hoch ist, sollte man sich zuerst einmal die kostenlose Trial-Version nach Registrierung herunterladen und sich die gut gemachte deutsche Einführung von derbrill.de anschauen.
Eine Grundversion von LiveCode für Mac/Win oder iOS ist bereits ab 79.- Euro plus MwSt erhältlich.

Anleitungen zum Thema AppleScriptObjC

Buch AppleScriptObjC Explored

Shane Stanley hat auf macosxautomation.com das PDF "AppleScriptObjC Explored" veröffentlicht. Es umfasst 120 Seiten und bietet einen systematischen Einstieg in das Thema - gute Englischkenntnisse vorausgesetzt.
Alle die ihre Applescripts mit etwas Benutzerinterface aufpolieren wollen und denen Pashua nicht ausreicht, sollten sich das Werk einmal ansehen. Ein paar Probeseiten stehen zur Ansicht bereit. Es kostet 24 Euro über Kagi und kann nach der E-Mail-Bestätigung direkt heruntergeladen werden.

Daneben sind auch die kostenlosen Tutorials von Craig Williams bei MacScripter sehr zu empfehlen. Bevor man sich in Unkosten stürzt dort erst mal vorbeischauen und Tuchfühlung aufnehmen:
Teil 1: "AppleScriptObjC in Xcode Part 1"
Teil 2: "AppleScriptObjC in Xcode Part 2 - TableView"
Teil 3: "AppleScriptObjC in Xcode Part 3 - Customizing Templates"
Teil 4: "AppleScriptObjC in Xcode Part 4 - Saving, Updating & Deleting"
Teil 5: "AppleScriptObjC in Xcode Part 5 - Converting ObjC to ASOC"

C-Programmierung auf dem Mac

Cover, C-Programmierung auf dem Mac
Nach einjähriger Arbeitszeit, zumeist abends und an freien Wochenenden neben meinem eigentlichen Tagesjob geschrieben, erscheint nun Anfang Januar das Buch »C-Programmierung auf dem Mac«.

Titel: C-Programmierung auf dem Mac
Autor: Detlef Schulz
ISBN: 978-3-908498-03-2
Seiten: 448, Paperback
Preis: 39,95 € / CHF 59,95
Verlag: SmartBooks

Dieses Buch ist eine Einführung in die Programmierung mit der Sprache C auf dem Macintosh-Betriebssystem. Es dient als Vorbereitung auf die Programmierung mit Objective-C und Cocoa und als Einstieg in die Programmierung von Darwin, dem Unix-Herzen von Mac OS X.
Es wendet sich damit an Neueinsteiger ebenso wie an Anwender, die bereits unter Windows und Linux programmiert, aber noch keine Erfahrung mit der Programmiersprache C haben. Alle benötigten Programmierwerkzeuge sind frei erhältlich, sodass keine weiteren Kosten anfallen.

Code-Beispiele, Inhaltsverzeichnis und eine C-Kurzübersicht zum Ausdrucken stehen links im Menü zum Download bereit.

Zum Inhalt:
Beginnend mit der Installation und Einrichtung der benötigten Werkzeuge folgt ein kurzer Ausflug in die Programmierung auf die klassische Unix-Art. Dann wird die Lightweight IDE, eine kostenlose und sehr einfach zu erlernende Programmierumgebung, erklärt.

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